Drei neue E-Fahrzeuge

HP-T Höglmeier Polymer-Tech GmbH & Co. KG setzt bei Maschinen und Fuhrpark
auf Ökostrom

E-Fahrzeuge
Freuten sich über Zuwachs im Fuhrpark (v.l.): die Vertreter und größtenteils langjährigen Mitarbeiter der Firma HP-T Erwin Lehmeier, Jörg Güthinger, Michael Fuchs, Betriebsleiter Ralph Stephan, Herbert Degen, Harald Rippel (Fachberater bei Müller Fördertechnik) und Geschäftsführer Harald Höglmeier. Foto: Brigitte Dorr

Raitenbuch (do). Die Schlagwörter Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sind derzeit in aller Munde. Doch während oft nur geredet wird, schafft die HP-T Höglmeier Polymer-Tech GmbH & Co. KG Fakten. Im Werk in Raitenbuch hat das Unternehmen jetzt weitere drei neue Fahrzeuge in Betrieb genommen, die mit Ökostrom von der eigenen PV-Anlage betrieben werden. Für Geschäftsführer Harald Höglmeier ist nachhaltiges und umweltschonendes Handeln eine Selbstverständlichkeit. Seit 2015 werden alle Maschinen und Fahrzeuge auf dem Betriebsgelände in Raitenbuch mit Ökostrom betrieben. Dieser kommt von der eigenen PV-Anlage, die auf dem Dach der im Jahr 2014 neu erbauten Halle installiert wurde. Im Jahr 2017 hat das Unternehmen rund 400.000 kWh Strom selbst erzeugt, mehr als 40 Prozent davon eingespeist.

Jetzt hat das Unternehmen wieder eine Investition in den Fuhrpark getätigt und drei weitere umweltfreundliche und geräuscharme Fahrzeuge in der Betriebsfarbe enzianblau angeschafft. Der neue Elektrostapler mit einer Tragfähigkeit von 3,5 t und einer hydraulisch verstellbaren Teleskopgabel macht ein schnelleres und effektiveres Beund Entladen der Lastkraftwagen möglich.

Wirtschaftlichkeit und Effizienz zeichnen auch den neuen Elektrostapler mit einer Tragfähigkeit von 1,6 t aus. Dieser ist mit einer geeichten Wiegegabel ausgestattet, was sich als großer Vorteil bei der Warenannahme erweist. Eine sinnvolle Ergänzung zu den Elektrostaplern ist der neue Logistikzug, der weniger Einzel- und Leerfahrten ermöglicht. „Bisher musste ein Fahrzeug 12 Mal in die Halle hinein- und ausfahren, um die gleiche Menge Ware zu transportieren, die der neue Logistikzug jetzt mit einer Fahrt schafft“, so Harald Höglmeier.

Übergeben wurden die drei neuen Elektro-Fahrzeuge von Harald Rippel, Fachberater der Firma Müller Fördertechnik aus Nürnberg, mit der die Höglmeier Firmengruppe seit über 30 Jahren gut und erfolgreich zusammenarbeitet und die auch den Service der Geräte kompetent und fachgerecht übernimmt.

Bei den Elektrostaplern und dem Elektro-Logistikzug handelt es sich um ein fränkisches Produkt. Gebaut werden diese von der Firma Linde aus Aschaffenburg.
Das Unternehmen ist Marktführer in Deutschland und Europa.

Quelle:
Wochenzeitung Weißenburg

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Harald Höglmeier wurde wieder als Vorstandsmitglied für den Fachbereich Kunststoffrecycling in den bvse-Landesverband gewählt

Im Drei-Jahresrhythmus wählen die bvse-Mitglieder die Vorstände ihrer Landesverbände neu. Den Auftakt zu den Neuwahlen bildete im Januar das Treffen des bayerischen Landesverbandes in Sonthofen. Mit einstimmigem Ergebnis wurde die langjährige Vorsitzende, Christiane Neuhaus, erneut in ihrem Amt bestätigt.

Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock gratulierte der wiedergewählten Vorsitzenden, die sich trotz vielfältiger Aufgaben in der Geschäftsführung der NEUHAUS Handels GmbH & Co. KG und als Familienmanagerin seit vielen Jahren erfolgreich und engagiert für die Belange der bvse-Mitglieder, nicht nur im bvse-Landesverband, sondern auch im Gesamtvorstand des bvse, einsetzt.

Von den bislang acht amtierenden Vorstandsmitglieder im Landesverband Bayern stellten sich sechs weiter zur Vorstandsarbeit zur Verfügung und wurden ebenfalls wiedergewählt.Dies sind für den Fachbereich Papierrecycling: Harald Hiltensberger (Dorr GmbH & Co. KG, Kempten); für den Fachbereich Kunststoffrecycling: Harald Höglmeier (HP-T Höglmeier Polymer-Tech GmbH & Co. KG, Raitenbuch); für den Fachbereich Sonderabfallwirtschaft: Peter Dennerlein (Hans Schmidt GmbH & Co. KG, Fürth); für den Fachbereich Mineralik – Recycling und Verwertung: Wolfgang Fuchs (Wilhelm Geiger GmbH & Co. KG, Oberstdorf) und für den Fachbereich Ersatzbrennstoffe, Altholz und Biogene Abfälle: Johannes Gritz (Grüne Engel Entsorgung und Logistik GmbH, Nürnberg). Herr Gritz wird gleichzeitig die Position des Stellvertretenden Vorsitzenden weiterführen.

Die nahezu vollständige Wiederwahl der Vertreter der bayerischen Landesversammlung ist bezeichnend für die hohe Einsatzbereitschaft und den guten Teamgeist unserer bvse-Mitglieder, so der Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock und freut sich über die Fortführung der gemeinsamen Arbeit an den Zielen der Recycling- und Entsorgungsbranche.

Quelle:
www.bvse.de

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Erwin Lehmeier wurde von der HP-T Höglmeier Polymer-Tech GmbH & Co. KG geehrt

15 J. EL BildErwin Lehmeier und Harald Höglmeier (Mitte) mit einem Teil der Belegschaft. Foto: Amadeus Meyer

Raitenbuch (ad). Für seine 15-jährige Betriebszugehörigkeit wurde Erwin Lehmeier von Harald Höglmeier, Geschäftsführer der HP-T Höglmeier Polymer-Tech GmbH & Co. KG, geehrt. (ad).
Als gelernter Schreiner kommt Erwin Lehmeier sein handwerkliches Geschick zugute. Neben der Wareneingangskontrolle ist er für die Be- und Entladung der Lkws zuständig. Aber auch im Labor oder am Extruder ist Lehmeier zu finden, denn er kennt sich mit Maschinen bestens aus. Weiterhin ist er für die große Lagerhalle verantwortlich, in der sich mehr als 1000 Artikel von ca. 40 bis 50 Kunden auf Lager befinden. „Erwin Lehmeier hat sich unheimliches Fachwissen angeeignet und ist eine wichtige Säule im Unternehmen“, gratulierte Harald Höglmeier dem Jubilar, der sich über einen Gutschein freuen konnte.

Quelle:
Wochenzeitung Weißenburg

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Der Kunststoffcampus Bayern lädt ein

Kunststoffcampus

Am Tag der offenen Tür am Samstag, 30. April, besteht von 12 bis 17 Uhr die Gelegenheit, die hochmoderne Ausstattung des Technologiezentrums am Kunststoffcampus Bayern in Weißenburg in Aktion zu erleben.
Hierbei werden verschiedene Technikvorführungen gezeigt. Unter anderem wird die in Deutschland einzigartige Kombination einer Laser- und Plasmaanlage der neuesten Art vorgestellt.
Außerdem können Besucher elektronische Geräte wie ein Digitalmikroskop, ein Kontaktwinkelmessgerät oder ein Spektralfotometer kennenlernen. Unter dem Titel „Berufliches und akademisches Kompetenzzentrum für Technik und Management am Studienzentrum Weißenburg“ entsteht ein gemeinsames Modellprojekt, das erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Weitere Infos gibt es auch im Internet unter www.altmuehlfranken.de/wirtschaft/kunststoffcampus.

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Kunststoffexperte in Sachen Recycling

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Die Kunststoffbranche ist eine der bedeutendsten Wirtschaftsbereiche innerhalb der Region, da zahlreiche Unternehmen in dieser Branche aktiv sind. Wann immer es um das Thema „Recycling“ im Kunststoffbereich geht, kommt die Firma HP-T Höglmeier Polymer-Tech GmbH & Co. KG ins Spiel.
Grund genug für Landrat Gerhard Wägemann, das Unternehmen einmal genauer kennenzulernen.

Seit nunmehr 25 Jahren werden technische Kunststoffe in Raitenbuch recycelt. Da zahlreiche Kunststoffunternehmen in der Region ihren Sitz haben und durch vorhandene Ausschussprodukte zwangsweise ein Bedarf für Kunststoffrecycling besteht, nutzte Höglmeier die Gunst der Stunde und eröffnete innerhalb dieses Spezialbereichs sein Geschäft. Seitdem beschäftigt sich seine Firma HP-T mit der Vermahlung, Regranulierung und Compoundierung von technischen Kunststoffen.

Der Erfolg gab Höglmeier Recht, denn bald wuchs das Unternehmen im beschaulichen Raitenbuch kontinuierlich an Größe. Dieser Prozess erreichte im Jahr 2012 seinen Höhepunkt, als der Betrieb nach Ellingen expandierte. Als ein großes und teilweise bereits fertig bebautes Gelände in direkter Nähe zur Bundesstraße 2 frei wurde, nutze der Geschäftsführer die Gelegenheit und erwarb somit einen neuen Firmensitz. Seitdem wurde auch im sogenannten „Werk II“ in Ellingen an der Weiterverarbeitung von Kunststoffabfällen gearbeitet.

Die Prozesse innerhalb des Produktionsbetriebes laufen dabei hochtechnisiert ab. Aufgrund des Einsatzes von modernen Mühlen können von kleinen Angüssen bis hin zu meterlangen Spritzgussteilen nahezu jede Art von Kunststoffteilen vermahlen werden. Ebenso können auch die Gehäuse von Elektrogeräten ohne Probleme zermahlen und zu dem sogenannten „Regranulat“ weiterverarbeitet werden. Dieses Regranulat aus dem Hause HP-T besticht durch seine hohe Qualität und wird von Stammkunden in Deutschland, Europa aber auch im asiatischen Raum gleichermaßen geschätzt. Um diese exzellenten Produkteigenschaften sicherstellen zu können, spielt das Qualitätsmanagement innerhalb des Unternehmens eine große Rolle. Hierzu wird in einem eigens entwickelten Vorgang von jedem produzierten Gebinde automatisch an den Mühlen bzw. den Extrudern eine Probeeinheit für das Labor entnommen. Die einzelnen Compounds und Polymerwerkstoffe werden dann im eigenen Labor mittels Spektrometer und anderen Analyseverfahren unter anderem auf vorhandene Fremdkörper geprüft.

Die 40 Mitarbeiter des Unternehmens gehen im Zusammenhang mit der Herstellung von individuellen Werkstoffen auf die jeweiligen Kundenwünsche ein. So bezieht ein namhafter Schreibgerätehersteller das spezielle schwarze Granulat für seine Stiftabdeckungen von HP-T und mit einem großen Automobilzulieferer der Region wurde eine komplette Eigenmarke entwickelt. Unter den eingetragenen Warenzeichen Hoegolen, Hoegerin und Hoegolup sind die von HP-T entwickelten Compounds auf dem Markt erhältlich. Diese Tatsache nahm auch Landrat Wägemann beeindruckt auf. „Eigene Ideen umzusetzen und daraus etablierte Produkte innerhalb eines großen Markts zu entwickeln zeugt von einer hohen Innovationskraft innerhalb des Unternehmens.“, stellte Wägemann fest. Neben der Vermarktung von Regranulaten ist das Unternehmen außerdem als Händler für Neuware aktiv.

Das Unternehmen von Harald Höglmeier bleibt dabei immer in Bewegung. Nachdem im Jahr 2014/2015 eine neue Halle auf dem Gelände in Raitenbuch gebaut wurde, strebt der Geschäftsführer wieder eine Zentralisierung an diesen Standort an. Deshalb wurde im Dezember letzten Jahres damit begonnen, die gesamte Verwaltung dorthin zu verlegen. Auch in Sachen Nachhaltigkeit ist HP-T ein Vorbild. „Das Solardach auf der neuen Lagerhalle liefert ca. 95% der Energie, die wir tagsüber für unsere Produktion und unseren Fuhrpark in Raitenbuch benötigen.“, erklärte Höglmeier. Aufgrund dieser strategischen Entscheidungen sieht er sein Unternehmen auch für die nächsten Jahre sehr gut gerüstet.

 

Quelle:
altmühlfranken – Der starke Süden
Weißenburg i. Bay., den 19. 04. 2016

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